Ängste, Zwänge & Psychosen

Angststörungen

Bei einer Angststörung ist das Gefühl der Angst so stark, dass der Alltag erheblich eingeschränkt ist. Man verliert das Selbstvertrauen, es führt zu sozialer Isolation und Depression.

Angststörungen gehören neben den Depressionen zu den häufigsten psychischen Erkrankungen. Typische körperliche Angstsymptome sind beispielsweise Herzrasen, Schweißausbrüche, Übelkeit, Atemnot, Schwindelgefühle oder Kopfdruck.

Zwänge

Zwänge gehen mit einer deutlichen Belastung im Alltagsleben einher. Betroffene verspüren einen inneren Drang, bestimmte Dinge immer wieder zu tun oder zu denken, was oft Stunden in Anspruch nimmt.

Für Außenstehende ist nur schwer nachvollziehbar, dass die Betroffenen ihre unsinnigen Handlungen nicht einfach beenden können. Die Einsicht in die eigene Unsinnigkeit der Gedanken und Handlungen ist häufig mit Scham verbunden.

Die bekanntesten Zwänge sind die Wasch-und Kontrollzwänge. Eine Zwangsstörung tritt oft mit anderen Störungen wie z.B. der Depression, Panikstörungen oder sozialen Phobien auf.

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